KREIS SOEST -  Mitglieder der BUND-Ortsgruppe Soest/Welver und der Jugendkirche erinnerten am Montagabend im Rahmen einer Aktionswoche in der Altstadt mit einer Mahnwache an die Nuklearkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima.

Ein breites Bündnis von Einrichtungen der Evangelischen Kirche im Kreis Soest, verschiedener Schulen und Vereine organisiert bis einschließlich Donnerstag eine ganze Reihe von Veranstaltungen in Soest und Bad Sassendorf sowie in Lippstadt.

So geht es am Dienstag in einem Vortrag von Laura Lohmann am Dienstag im Landwirtschaftszentrum Haus Düsse um „Möglichkeiten zur Erzeugung erneuerbarer Energien im ländlichen Raum“. Im Anschluss ist eine Diskussion und eine Besichtigung vorgesehen.

Im Sassendorfer Parkhotel berichtet ebenfalls am Dienstag von 15 bis 17 Uhr auf Einladung des Internationalen Ladiesclub mit Tomoko Kosaka eine Zeitzeugin über die aktuelle Situation in Fukushima.

Sie tritt am Mittwoch auch vor Schülern in der Hannah-Arendt-Gesamtschule in Soest (9.35 bis 11.05 Uhr) und am Evangelischen Gymnasium in Lippstadt auf. (11.40 bis 13.10 Uhr).

Ebenfalls am Mittwoch, und zwar von 11.45 bis 13 Uhr und am Abend noch einmal ab 19 Uhr, referiert der Vertreter des BUND in der Kommission zur Endmülllagerung, Klaus Brunsmeier, im Conrad-von-Soest-Gymnasium in Soest über die Frage „Wohin mit dem Atommüll?“

Mit einer thematischen Führung durch das Lippstädter INI-Berufskolleg über „alternative Energien im Alltag“ (18 Uhr) wird die Aktionswoche am Donnerstag abgeschlossen.

Alle Veranstaltungen sind öffentlich. -  kim


 

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