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Sjöhaga
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26. Juli Drucken

Eine lange oder auch kürzere Nacht später begann der Tag nach dem Galaabend mit einem ausgiebigen Brunch. Dank unserer fleißigen Küchenfeen konnte von Müsli bis Hamburger jeder Hunger gestillt werden. Nach dem Ausschlafen hat man ja schließlich auch großen Hunger! Ein relaxter Start in den Tag, der einem gleich gute Laune schaffen kann...

Leider sah das Wetter die Sache nicht so und machte uns schon einige Tage einen Strich durch die Rechnung. Doch wir ließen uns nicht abhalten und hatten bei einer kleinen Olympiade unseren Spaß. Es kamen sogar noch einige Sonnenstrahlen durch die Wolken hindurch.

Am Abend wurde es etwas nachdenklicher. Das Abendmeeting umfasste verschiedene Stationen, die uns unsere Beziehung zu Gott noch einmal ganz neu verdeutlichten. Ein Tag mit den unterschiedlichsten Begegnungen: lachende, weinende, laute und leise.

 
25. Juli Drucken

Heute war kein Tag wie jeder andere. Denn es war Bergfest!

Nun ist leider schon Halbzeit, doch das sollte der Stimmung keinen Abbruch bereiten. Nach dem allmorgendlichen Meeting gingen die großen Vorbereitungen los. Viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen überlegten sich spannende Programmpunkte. Auf das heiß begehrte Burger-Buffet folgte schließlich der Galaabend. Alle hatten sich schick gemacht und freuten sich auf diesen besonderen Abend. Neben einem unterhaltsamen Programm wurde viel getanzt und gelacht. Zu den Programmpunkten gehörten z.B. mehrere Gesangseinlagen, eine Tanzperformance und das Spiel "Leo vs. Peddy". Es war ein schöner und unvergesslicher Abend!

 
24. Juli Drucken

Am Samstag stand der Städtetrip nach Göteborg an.

Leider bedeutete das für die Teilnehmer, ganze 2 Stunden eher aus dem Bett zu kommen. Doch im Bus gab es ja mindestens genauso viel Zeit um den verpassten Schlaf nachzuholen. Naja, gelohnt hatte es sich auf jeden Fall. Um ca. 11 Uhr kamen wir mit 2 Bussen an der Oper in Göteborg an und es begann der große Ansturm auf die Stadt. Ob shoppen, lecker essen oder ein Museumsbesuch... jeder kam auf seine Kosten. Es entstanden witzige Bilder für das Stadtspiel und so lernten wir die Schweden auch auf eine coole Art und Weise kennen. Gegen 17 Uhr waren dann alle wieder zurück und es ging wieder in unser 14-tägiges Zuhause zurück.

 
22. Juli Drucken

Heute war Teamwork angesagt!

Zunächst am Nachmittag mit verschiedenen Teambuildinggames, die Vertrauen und Zusammenhalt innerhalb der Gruppen verlangten. So durchquerte z.B. jede Gruppe gemeinsam ein riesiges "Spinnennetz" einer neuen, unbekannten Riesenspinnenart und holte den in einer Felsspalte verloren gegangenen Proviant-Rucksack zurück. Jeder musste sich auf den anderen einlassen und ihm vorbehaltlos begegnen.

Und am Abend... gab es den großen Durchbruch. Wir entdeckten unsere zukünftigen Schauspieltalente in einer Mischung von Improvisation à la Schillerstraße und Märchenstücken. Unter anderem schmuzelten wir über ein neues Liebespaar im "Rumpelstieltzchen" und ein sehr amüssantes "Schneewittchen". Der Kreativität und Spontanität waren keine Grenzen gesetzt! Und diese Freiheit haben wohl alle im höchsten Maße ausgenutzt.

 
Tag 3. - 5. Tag Drucken

Takeshis Castle: 60 Leute gegen Takeshi, mit dem Versuch, ihn zu stürzen! Aufgabe hier war es, möglichst viele Reifen in das eigene Lager zu schaffen, bevor Takeshi und seine Leute die Reifen an sich reißen konnten. Bei diesem Spiel lagen die Angreifer noch deutlich vorn und Takeshis Macht schien nicht mehr wirklich sicher.

 

Am Ende nach mehreren Spielen konnte sich Takeshi aber dann doch im "Ringringen" klar gegen seine Konkurrenten durchsetzen und die Angreifer in die Flucht schlagen. Nächstes Jahr haben die Teilnehmer vielleicht eine neue Chance Takeshi zu stürzen. Aber wie man weiß, haben sie sowieso keine Chance.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ein "Siegerfoto" des triumphierenden Takeshis! Im Hintergrund seine geschlagenen Gegner.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mord in Sjöhaga!

7 Gruppen von Azubi- Polizisten versuchten, einen Mord aufzuklären und stießen dabei auf Intrigen und geheime Machenschaften.

Die Kommunikation zwischen den Dorfbewohnern und der Polizei fiel nicht immer leicht und es war wirklich schwer, heraus zu bekommen, wer sich verdächtig macht. So war es nicht einfach zwischen Alibis, Motiven und Beziehungen den wahren Täter ausfindig zu machen. Geprägt wurde das Ganze durch "authentische" Outfits (s. Fotos) und die guten Spürnasen der Polizei.

Am Ende stellte sich dann jedoch heraus, dass das ganze Dorf sich gemeinsam gegen die Polizei verschworen hatte und den Mord am armen Bürgermeister gemeinsam begangen hatte.

 

 

 

 

 

Die Trekking-Guppe vor dem Aufbrechen. Da waren sie noch guten Mutes und wussten noch nicht, dass sie erst gegen halb 11 einen geeigneten Platz zum Schlafen finden würden....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Blick auf den See, der zum Lagerpunkt während der Trekking Tour mit Übernachtung wurde. Das Zelt wurde nicht benötigt und es war eine herrliche Nacht in der schwedischen Wildnis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen dann ein erfrischendes Bad im See und das gute Wetter genießen bevor der Marsch weitergehen konnte. Am späten Nachmittag kamen dann alle Gruppen vom Actionday wieder wohlbehalten "zu Hause" an und am Lagerfeuer wurde sich angeregt über die Erlebnisse ausgetauscht.

 
Actionday - Trekkingtour Drucken

Von Dienstag auf Mittwoch waren einige Teilnehmer auf der Trekking-Tour mit Übernachtung. Nachdem wir um 18 Uhr losgegangen waren, haben wir nach 4-stündiger Wanderung und ca. 15 Kilometern kurz vor Einbruch der Dunkelheit noch rechtzeitig einen Schlafplatz mit Feuerstelle gefunden. Auf dem Weg dorthin mussten wir uns jedoch durch Elch-Kot, eine Weide von sich paarenden Kühen, welche zusätzlich noch aggressiv waren, privaten Gärten und Weiden, in die wir zufällig gerieten, und jede Menge Gestrüpp im Wald kämpfen. Am Schlafplatz haben wir gemütlich zusammen gesessen, etwas gegessen und geschlafen. Die Tütensuppe „Mexicana“ mit Seewasser war, sagen wir „interessant“. Nach einer angenehmen Nacht, wurden wir am Morgen von einigen wenigen Wanderern komisch betrachtet, da wir an der Feuerstelle noch schliefen. Da die sonst fehlerfreie Küche vergaß, uns das Nutella mitzugeben, mussten wir improvisieren und mühsam Tafel-Schokolade schmelzen, was mindestens genauso gut schmeckte.

An diesem Tag ließen wir es etwas ruhiger angehen und liefen insgesamt nur 4 Kilometer. Auf dem Weg haben uns ein paar unruhige Wespen mehrmals ihre Stachel in die Beine gerammt. Einige wurden bis zu 6 mal gestochen, andere hingegen gar nicht. Als wir dann an einem anderen See ankamen und eine gemütliche Feuerstelle fanden, aßen wir zu Mittag, schwammen, sonnten uns, warfen eine „unschuldige“ Teamerin (genannt Natascha) ins Wasser und wurden kurze Zeit später von Mr. Box mit dem Auto abgeholt.

Als wir wieder in Sjöhaga ankamen, gingen wir sooofort duschen und uns frisch machen.

 
Actionday - Hiketour Drucken

Mittwoch war es soweit: Der erste Actionday stand an. Also ein Tag, der nicht wie alle anderen dem selben Grundaufbau folgen würde, sondern mal etwas Neues beinhaltete.

Das fing schon damit an, dass das Frühstück um eine Stunde vorverlegt wurde. :(

Nachdem dann alle ihre Proviantpakete gepackt hatten, mussten wir erst noch etwas warten, bis es für unsere Tour um Viertel vor 11 los ging.

Einmal kurz zur Erklärung: Eine Hiketour zu machen, bedeutet mit verbundenen Augen im Bulli weggefahren zu werden – irgendwo mitten in die schwedische Wildnis. Dort darf man dann aussteigen und muss zu Fuß und ohne irgendeine Orientierung den Weg zurück zum Haus finden, quer durch Büsche, Wälder und Wiesen.

Also landeten wir nach einer kurvenreichen Bullifahrt mitten im Wald und hatten keinerlei Ahnung, in welche Richtung wir starten sollten. Um uns die Entscheidung zu erleichtern, schlug Peddy, der neben Anca als Teamer dabei war, einfach einen Weg vor – quer durch den Wald. (Wie sich später herausstellte, starteten wir dadurch genau in die entgegengesetzte Richtung zu unserem Haus.)

Als wir nach einiger Zeit auf ein Haus stießen, beschlossen wir, die Leute anzusprechen und nach dem Weg zu fragen. Dabei zeigte sich wieder, dass die Schweden freundlicher sind als viele Deutsche: Die nette Anwohnerin beschrieb uns nicht nur den Weg, sondern malte uns direkt auch eine 'map' dazu.

Der folgten wir dann eine Weile, bis (fast) alle keine Lust mehr hatten nur auf der Straße zu gehen und so bogen wir zu Peddys Freude mitten in den Wald ab. Dort ging es dann über Steinhaufen und durch Mückenschwärme, über Tümpel und durchs Gestrüpp immer weiter voran, wobei auch einige  Meinungsverschiedenheiten aufkamen.

Von Zeit zu Zeit fragten wir immer mal wieder nach dem Weg und kamen dann schließlich nach Lerdala, einem Dorf ca. 4 km entfernt von Sjöhaga. Dort ging es dann darum, die richtige Straße zu finden, was wir nach einigen Fehlversuchen schließlich auch schafften.

Auf dem letzten Stück waren Wärme und schmerzende Füße besonders störend, doch wir schafften es ohne große Unfälle um ungefähr halb 5 wieder im Haus anzukommen.

 

Mit dabei waren: Alena, Christin, Lea F., Maren, Milena, Olivia, Victoria, Christian, Dennis, Frederik, Jan, Jonathan, Joris, Nico, Niels

 
Samstag und Sonntag Drucken

Hallo, hier sind die ersten Impressionen aus Schweden.

Baden, Kanu fahren, Takeshi besiegen und viel Gemeinschaft stehen auf dem Programm.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Anfahrt mit der Fähre über die Ostsee.

Unser Haus in Sjöhaga.

Der Eröffnungsabend in der Kirche.

Unser Badesteg bei Nacht.

Chickenrun, ein schweißtreibendes Spiel mit hohem Funcharakter.

Wer ist die originellste Pippi?

 
Schweden 2010 - Sjöhaga -Tagebuch Drucken

Das Freizeittagebuch der Sommerschwedenfreizeit nach Sjöhaga

 
Tag 1 Drucken

 

 

Pünktlich um 23:00 fuhr der voll besetzte Bus in Soest ab.

Die FFahrt war sehr angenhem mit einem voll netten Fahrergespann von David Reisen, die uns sicher und kompetent nach Sjöhage brachten. Bereits um 14:30 Uhr kamen wir im Wolkenbruch an und bezogen die Zimmer. Nach dem es wieder trocken war und die Sonne sich wieder zeigt, wurde die Schönheit des Ortes richtig deutlich. Wunderschön war die Dämmerung zur Nacht am See. Wir sind gespannt auf zwei wunderbare Woche. Sobald die Zeit es erlaubt, wird es erste Fotos geben!

Aber eines steht fest. Uns geht es wirklich gut.

 


 

Crossbeam...

... kommt nach Deutschland zurück!
>> mehr Infos

Gästebuch

Lukas
Wer es nicht erwarten kann hier auf der Jugendkirchen Seite Bilder der Schwedenfreizeit zu sehen kann bei Fachebook auf der Jugendkirchenseite schauen... 
 
 
www.faceboo
Rainer Voß
Hi Lena, 
das Tagebuch liest sich ja wie ein Abenteuerroman. Hoffentlich fühlst Du anschließend noch wohl in unserem zivilisierten Bördestädtchen Soest!? 
Noch viel Spaß!!&nbs

Bald: